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KULA FRÜHLINGSFEST

Konzertsaal: HURRICANE DEAN (rock | Ger)

Kulabar: STUMFOL (GER) & MARCO CLERC (CH)

Kulabar: ab 19Uhr | Konzertsaal: ab 21Uhr

AK: €8,- (Eintritt zur Kulabar ist frei)

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KULA FRÜHLINGSFEST

Wir laden ein zum Sonne tanken, die Nacht durchtanzen, Musik genießen, Freunde sehen, lachen und den Frühling zu zelebrieren! Es geht los mit ruhigen Singer-Songwriter Klängen oben in der KULA Bar mit Marco Clerc aus Schaffhausen und dem Weingartner Songwriter Stumfol. Anschließend laden wir ein, das Tanzbein zu schwingen – unten im Saal zu Hurricane Dean mit ihrem "Bright Wave Sound" wie sie es selbst nennen – einer Mischung aus dunklem Wave-Sound und Indie Rock. Danach heizen euch unsere DJs Bensen & C. Ratzinger mit Indie und Rock bis spät in die Nacht ein!

 

-- Aus persönlichen Gründen musste Zam Helga seinen Auftritt am Frühlingsfest leider absagen --

Programm:

KULABAR - Beginn: 19 Uhr

Marco Clerc (Songwriter | Schaffhausen)

Er ist der Typ, der nach Jahren als Punk-Bassist eine Liaison mit dem Jazz einging, seine Liebe zu den einfachen Songs aber nie überwinden konnte. Darum schreibt er nun eigene Lieder, die alles reflektieren, was ihm bisher in seinem Leben widerfahren ist, musikalisch wie auch persönlich. Die Musik scheint vertraut, steckt aber dennoch voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen. Ob rotziger Acoustic-Punk oder jazzig-feine Melancholie, Marco Clerc hat viele Facetten und geniesst es, diese auch auszuleben.
 

STUMFOL (songwriter | Weingarten)
Christian STUMFOL aus Weingarten (Baden-Württemberg) schreibt Songs von schwelgerischer Melancholie in der
Tradition skandinavischer und nordamerikanischer Singer/Songwriter mit starkem Folk-Einfluss. Sein ausgeprägter DIY-Gedanke schlägt sich dabei auf alle seine bisherigen Releases, wie die 7“ ‚Coffee Sessions’ mit handgemaltem Cover und seinem Debut-Album ‚12’ mit zwölf verschiedenen Siebdruck-Covern nieder.

Diese Tradition wird nun bei dem 12-Song starken Nachfolgealbum ‚Pareto’ weitergeführt: Die CD erscheint mit
selbst bedrucktem Cover auf Recyclingpappe und die Schallplatte kommt auf 180g-Vinyl in mehreren Farben und
mit schicker, auf 100 Stück limitierter Siebdruckeinlage als Sonderedition. Das ganze Album wurde live, größtenteils mit Schlagzeug, Kontrabass und Gitarre eingespielt und gibt damit diegewohnt authentisch-ehrliche Figur ab, ohne dabei den Singer/Songwriter-Spirit aus den Augen zu verlieren.
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SAAL - Konzertbeginn ca. 21.30
HURRICANE DEAN (Rock | Ger)
Wer hätte gedacht, dass eine Band aus Ostfriesland mit zwei Single-Veröffentlichungen für inter­nationales Aufsehen sorgt? Statt sich im Proberaum zu verkriechen und darauf zu warten entdeckt zu werden, nahmen Hurricane Dean die Dinge lieber selbst in die Hand. Mit norddeutscher Fri­sche, jeder Menge Drive und der unverwechselbaren, kraftvollen Stimme von Sänger Ian Bleeker wirbelte die Band mit ihrer selbst veröffentlichten Debut-Single „Flat Random Noise“ durch die Musiklandschaft. Der Song verbreitete sich rasant, wurde international in Radiorotationen aufge­nommen, stieg in die Indie-Disco Charts ein und war über Wochen in den Top 10 der deutschen Campuscharts vertreten.

Die Band nennt ihre Musik „bright wave“ eine Mischung aus dunklem Wave-Sound, versehen mit einer vollen Breitseite Indie-Rock, so dass sich Melancholie in stürmische Energie verwandelt und dem Bandnamen alle Ehre macht. Die zweite Single „Appeal“ konnte nahtlos an den Erfolg an­knüpfen und erreichte in Polen sogar die Poleposition der Radiocharts verschiedener Sender. Die Band war dort über einen mit ihrer Single unterlegten TV-Werbespot der Firma Orange Telekom zu spontaner Bekanntheit gekommen und konnte sich umgehend auch live in Polen beweisen.

In den vergangenen zwei Jahren fegten Hurricane Dean unermüdlich über unwettererprobte Fes­tivals und großstädtische Tanzflächen in ganz Europa. Dabei bespielten sie sowohl die großen Bühnen mit internationalen Acts wie Alicia Keys oder Billy Talent, als auch zahlreiche schweiß­treibende Clubshows. Die letzten Monate zog sich die Band ins Studio zurück, um gemeinsam mit Produzent Markus „Eki“ Schlichtherle die gesammelte Energie auf Platte festzuhalten.
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